{"id":23927,"date":"2023-12-02T18:16:07","date_gmt":"2023-12-02T16:16:07","guid":{"rendered":"https:\/\/stiftadmont.at\/?page_id=23927"},"modified":"2024-06-07T09:12:11","modified_gmt":"2024-06-07T07:12:11","slug":"siempre-han-sido-asi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stiftadmont.at\/es\/950-jahre-stift-admont\/waren-die-immer-schon-so\/","title":{"rendered":"\u00bfSiempre han sido as\u00ed"},"content":{"rendered":"<section id='lightpress__section--block_98bb31d39395c10927b0a8c872bce8b0' class='align-center lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--headline'><div class=\"headline__container\">\n            <p class=\"headline text--40 text-medium line line--gold line-above line-middle\">WAREN DIE IMMER SCHON SO?<\/p>\n        <p class=\"text-center text-gold text--20 text-medium text--uppercase\">Pers\u00f6nlichkeiten des Admonter M\u00f6nchskonvents der Neuzeit<br \/>\r\n<br \/>\r\nPater Prior Maximilian OSB<br \/>\r\nStiftsarchivar<\/p>\n        <div class=\"spacer--40\"><\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_ba2555f75d171965a531a9efe6ce8dd7' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--content'><div class=\"content__inner\"\n         x-init=\"initContentBlockAnim($el)\">\n        \n    <div class=\"content__grid content__grid--fifty-fifty\">\n                                            <div class=\"content__box content__box\"\n                 style=\"margin-top: -2em;max-width:850px;justify-self: center;\">\n                                \n                \n                                            <div class=\"prose\"><p class=\"paragraph-m\"><strong>950 Jahre Benediktinerstift Admont. \u201e950 Jahre ein lebendiges Kloster\u201c, formuliert es der gegenw\u00e4rtige Abt Gerhard Hafner gerne, und er verwendet bewusst das Wort \u201elebendig\u201c und nicht die im monastischen Kontext eher gel\u00e4ufigere Formulierung \u201elebendes Kloster\u201c. Die Klosterlandschaft \u00d6sterreichs ist sowohl gepr\u00e4gt von ehemaligen Kl\u00f6stern und deren beeindruckenden Bauten als auch von lebenden Gemeinschaften, die in ihrer je eigenen Tradition und Spiritualit\u00e4t versuchen, den Weg der Nachfolge Jesu zu gehen.<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Ein \u201elebendiges Kloster\u201c \u2013 und jeder Versuch einer Definition auf Grundlage von Lexikaartikel sei hier vermieden \u2013 hat mich dazu verleitet, folgenden Artikel dem geneigten Leser im Jubil\u00e4umsjahr unseres Klosters mitzugeben. Lebendigkeit zeugt f\u00fcr mich von einer positiven Umtriebigkeit, von Breite, Interesse, Genie und Eigenheit, Lebens- und Glaubensfreude. Lebendigkeit ist mehr als nur am Leben zu sein. Die Kreativit\u00e4t des Heiligen Geistes schwingt hier ebenso mit, wie Humor, Neugierde, Wissen und Entfaltung der Talente. Der Admonter Konvent (=die Gemeinschaft der M\u00f6nche) hat diese vorgenannten Termini in den letzten 950 Jahren gelebt. Wom\u00f6glich ist es mitunter das, was nach wie vor M\u00e4nner in dieses Kloster zieht: Die Lebendigkeit und die mit ihr verbundene Offenheit.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">In diesem Beitrag seien einige Admonter Benediktiner vor den Vorhang der stiftisch-historischen B\u00fchne geholt. Nicht Namen, die man schon lange kennt; bei allem Respekt gegen\u00fcber P. Gabriel Strobl, Abt Irimbert, Abt Engelbert, Abt Urban, Abt Matth\u00e4us, Abt Koloman, oder meinen Vorg\u00e4ngern als Stiftsarchivare, P. Albert von Muchar, P. Jakob Wichner und P. Adalbert Krause. Es gibt viele andere Admonter Benediktiner, die in ihrer je eigenen Zeit und ihrem spezifischen Umfeld dieses Haus gepr\u00e4gt haben und weniger markante Spuren hinterlassen haben als jene vorhin Genannten. Genie und Eigenheit, Lebensfreude, Wissen, Neugierde und eine tiefe Treue zum Ordenshaus an der steirischen Enns zeichnete sie allesamt aus.<\/p>\n<\/div>\n                    \n                            <\/div>\n        \n                                                    <div class=\"content__box content__box--2\"\n                     >\n                                        \n                    \n                                                <div class=\"content__media stickyTo\" x-init=\"imageSticky($el)\">\n\n                                                                                    <picture\n                                    class=\"content__image sticky\">\n                                <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Stift_Admont_\u00a9StefanLeitner_017-1.webp\" type=\"image\/webp\">\n                                <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Stift_Admont_\u00a9StefanLeitner_017-1.jpg\" type=\"image\/jpeg\">\n                                <img decoding=\"async\" class=\"sticky\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Stift_Admont_\u00a9StefanLeitner_017-1.jpg\" alt=\"Stift Admont - M\u00f6nche im Rosarium \u00a9 Stefan Leitner\" \/>\n\n                                                                    <div class=\"spacer--20\"><\/div>\n                                                                                                    <p class=\"text--15 text-bold\">Stift Admont &#8211; M\u00f6nche im Rosarium \u00a9 Stefan Leitner<\/p>\n                                                                                            <\/picture>\n\n                        <\/div>\n\n                                    <\/div>\n            \n            <\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_41ea3ba881000f5e59822e017178e891' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--content'><div class=\"content__inner\"\n         x-init=\"initContentBlockAnim($el)\">\n        \n    <div class=\"content__grid content__grid--fifty-fifty\">\n                                            <div class=\"content__box content__box\"\n                 style=\"\">\n                                \n                \n                                        <div class=\"content__media stickyTo\" x-init=\"imageSticky($el)\">\n\n                                                                                                <picture\n                                class=\"content__image sticky\">\n                            <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Parament_05_WEB-819x1024.jpg\"\n                                    type=\"image\/webp\">\n                            <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Parament_05_WEB-819x1024.jpg\"\n                                    type=\"image\/jpeg\">\n                            <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Parament_05_WEB-819x1024.jpg\" alt=\"Parament 05 WEB\" width=\"600\" height=\"450\" \/>\n                                                            <div class=\"spacer--20\"><\/div>\n                                                                                        <p class=\"text--15 text-bold\">Parament 05 WEB<\/p>\n                                                                                <\/picture>\n\n                    <\/div>\n\n                            <\/div>\n        \n                                                    <div class=\"content__box content__box--2\"\n                     >\n                                        \n                    \n                                                    <div class=\"prose\"><p class=\"paragraph-m\">Die traditionellen Aufgaben der Admonter Benediktiner waren seit der Gr\u00fcndung des Klosters (1074) die Seelsorge und die P\u00e4dagogik. Daneben entwickelten manche Ordensm\u00e4nner auch k\u00fcnstlerische F\u00e4higkeiten. Frater Benno Haan ist als Paramentensticker wohl bekannt und seine Werke genie\u00dfen h\u00f6chste Anerkennung. Wenige Jahre nach seinem Tod legte 1724 ein anderer Laienbruder die feierlichen Gel\u00fcbde in der Stiftskirche Admont ab: Frater Simeon Grillenauer.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Dieser 1694 geborene Bayer hatte ein Talent zur Pergament- und Miniaturmalerei. Er malte zahlreiche Heiligenbilder, umrahmt von \u00fcppigen und kunstvollen Blumenornamenten, oftmals mit stiftischen Liegenschaften und Schl\u00f6ssern im Hintergrund. Frater Simeons Werke zeugen von einer tiefen Religiosit\u00e4t sowie einer Liebe zum Detail und zur Sch\u00f6pfung. Zwei Werke des Laienbruders lassen auch auf einen guten Humor des K\u00fcnstlers schlie\u00dfen. Die beiden auf Pergament entstandenen Malereien beinhalten die Pflichten eines jungen Ordensmannes.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Das eine Gem\u00e4lde zeigt einen jungen M\u00f6nch im Bett (\u201eIn Lecto\u201c) unter einer blau-karierten Tuchent liegend. Daneben steht ein Nachttisch mit Stunden- und Tintenglas darauf, im Hintergrund erkennt man ein B\u00fccherregal. Die die Szene umgebende Ornamentmalerei, portal\u00e4hnlich mit Girlanden und Engelchen, ist typisch f\u00fcr Frater Simeon. In Kartuschen finden sich lateinische Inschriften, darunter, dem Vanitasgedanken verpflichtet, \u201edem Tod und dem Grab eingedenk sein\u201c (\u201eDe morte et sepulchro cogitare\u201c), aber auch die praktische Anweisung, dass man \u201enicht \u00fcber die Notwendigkeit hinaus im Bett bleiben soll\u201c (\u201eUltra necessitatem in lecto non manere\u201c). Das andere Bildnis weist auf die Pflichten des jungen Ordensmannes (kniend dargestellt) gegen\u00fcber dem Abt beziehungsweise dem Oberen hin (\u201eOfficia subditi erga superiore\u201c). Der thronende, das Pektorale tragende, Abt ist bekleidet mit der Kukulle und in Begleitung eines Engels, der die \u00e4btlichen Insignien (Stab und Mitra) zeigt. Die Szene spielt vor einer apsiden\u00e4hnlichen Kulisse, in der ein M\u00f6nch mit einem Besen die Spinnweben entfernt und ein anderer am Betschemel kniend ein Gebet verrichtet. In den sechs Kartuschen wird darauf hingewiesen, was der junge Ordensmann zu tun hat: Den Oberen wie einen Vater lieben (\u201eSuperiorem amare ut patrem\u201c), zu h\u00f6ren was er lehrt (\u201eAudire ut doctorem\u201c) oder aber auch geduldig dessen Fehler ertragen (\u201eIpsius defectus patienter ferre\u201c). Frater Simeon Grillenauer ist \u00fcbrigens auch der Sch\u00f6pfer einer auf Pergament gemalten Innenansicht der Stiftskirche. Neben einer fr\u00fchen Fotografie ist diese die einzige Darstellung der Admonter Abteikirche vor dem Brand und den darauffolgenden Abbrucharbeiten der Jahre 1865 bis 1868.<sup>1<\/sup><\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m paragraph-s\">1) Vgl.: Wichner, Jakob: Kloster Admont in Steiermark und seine Beziehungen zur Kunst, 133-134.<\/p>\n<\/div>\n                        \n                                    <\/div>\n            \n            <\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_2341d56212a03104348389dbdb0db88e' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--content'><div class=\"content__inner\"\n         x-init=\"initContentBlockAnim($el)\">\n        \n    <div class=\"content__grid content__grid--fifty-fifty\">\n                                            <div class=\"content__box content__box\"\n                 style=\"\">\n                                \n                \n                                            <div class=\"prose\"><p class=\"paragraph-m\">Ein k\u00fcnstlerisch t\u00e4tiger M\u00f6nch des 20. Jahrhunderts war\u00a0<strong>P. Erwin Ehweiner<\/strong>. 1908 in der stiftischen Pfarre Kalwang geboren, war er seit seiner Studienzeit lungenkrank und wiederholten Krankenhausbesuchen sowie monatelangen Aufenthalten in Lungenheilanstalten ausgesetzt. Die Sorge um einen fr\u00fchen Tod war so gro\u00df, dass Erwin Ehweiner mit r\u00f6mischen Dispensen vorzeitig die einfachen und die feierlichen Gel\u00fcbde ablegen durfte. Von Krankheit gezeichnet feierte er 1935 die Primiz in seiner Heimatpfarre. Durch inst\u00e4ndiges Gebet schien 1938 eine Heilung geschehen zu sein, ein Ereignis, das er in handschriftlicher Form \u00fcberliefert hat. Abtkoadjutor Bonifaz Z\u00f6lss ernannte ihn im gleichen Jahr zum Pfarrer von St. Martin am Grimming. Gleich nach Kriegsende und mit der Wiederer\u00f6ffnung des Stiftsgymnasiums wurde P. Erwin als Zeichenlehrer und Konviktspr\u00e4fekt zur\u00fcck ins Kloster beordert. 1958 erhielt er von Abt Koloman Holzinger die Weisung \u201egetreuer H\u00fcter unseres Heiligtums zu sein\u201c und wurde zum Pfarrer von Frauenberg ernannt. P. Erwin war ein begnadeter Zeichner: Viele Professurkunden seiner Mitbr\u00fcder wurden von ihm gestaltet, ebenso die zum Teil bis heute in Verwendung stehenden Siegel von Frauenberg, Admont und anderer Pfarren. Der Entwurf des Allianzwappens des Abtes Koloman Holzinger stammt aus seiner Hand, wie auch eine Vielzahl an gedruckten Gru\u00df- und Postkarten mit Abbildungen des Klosters, der Bibliothek, der Heiligen Hemma, und vielem mehr. Gezeichnet von seiner Lungenkrankheit starb P. Erwin Ehweiner im Oktober 1970 im 62. Lebensjahr. <sup>2<\/sup><\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Der Musik, besonders der Kirchenmusik, f\u00fchlten sich viele Admonter Benediktiner hingezogen. Zahlreiche M\u00f6nche wirkten als Organisten, Chorleiter und Komponisten an der Stiftskirche und dar\u00fcber hinaus. Ein Vertreter dieser musikalisch t\u00e4tigen Ordensm\u00e4nner war P. Philipp Pusterhofer. 1748 in Leoben geboren, absolvierte er das Gymnasium in Admont und trat schlie\u00dflich in die Gemeinschaft der Benediktiner ein, an die er sich 1767 durch die Profess ewig band. Aufgrund seiner ausgezeichneten musikalischen Begabung wurde er vom kunst- und musikliebenden Abt Matth\u00e4us Offner zum Regenschori des Stiftes ernannt. Zu verschiedenen Anl\u00e4ssen f\u00fchrte er in den folgenden Jahren gr\u00f6\u00dfere musikalische Werke auf und stand den Studenten bei den Darbietungen dramatisch musikalischer Spiele im damals bl\u00fchenden Studententheater hilfsbereit zur Seite. Nach zehn Jahren des musischen Schaffens wurde er zum Kaplan von St. Gallen ernannt. In diesen f\u00fcnf Dienstjahren \u00fcbernahm er auch dort den Kirchenchor, ehe er wieder f\u00fcr drei Jahre ins Stift als Sonn- und Feiertagsprediger zur\u00fcckkehrte. Die im Josephinismus neu errichtete Pfarre und Pfarrkirche zu Gams wurden ihm als ersten Seelsorger anvertraut. \u00dcber zehn Jahre ging P. Philipp dieser \u2013 anfangs schwierigen \u2013 T\u00e4tigkeit nach und blieb daneben der geliebten Musik stets treu. Ein Augenleiden, wom\u00f6glich ausgel\u00f6st durch das viele Komponieren, f\u00fchrte dazu, dass er als Beichtvater nach Frauenberg versetzt wurde. 1802 kehrte er fast erblindet in das Stift Admont zur\u00fcck, wo er zwei Jahre sp\u00e4ter, im Alter von 56 Jahren, verstarb. Seine Totenrotel r\u00fchmt ihn nicht nur als gl\u00e4nzenden Musiker, sondern auch als geliebten Mitbruder: \u201eVir optimus, animarum venator et confratrum suorum amor. Artis musicae peritissimus.\u201c Sein musikalisches Schaffen ist umfangreich und wurde gerade im 19. Jahrhundert in den stiftischen Pfarrkirchen zur Auff\u00fchrung gebracht: 164 Gradualien, vier Offertorien, ein Tantum ergo, zwei Vespern, neun Hymnen, f\u00fcnf marianische Antiphonen, sowie mehrere Messen und Festkantaten. Seine Kompositionen sind musikalisch einfach, aber sehr gef\u00e4llig und daher von den Ch\u00f6ren der Landkirchen gerne gesungen worden. <sup>3<\/sup><\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m paragraph-s\">2) Stiftsarchiv Admont: AT-ABBA Aaa-143.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m paragraph-s\">3) Vgl. Wichner, Jakob: Zur Musikgeschichte Admonts, 47.<\/p>\n<\/div>\n                    \n                            <\/div>\n        \n                                                    <div class=\"content__box content__box--2\"\n                     >\n                                        \n                    \n                                                <div class=\"content__media stickyTo\" x-init=\"imageSticky($el)\">\n\n                                                                                    <picture\n                                    class=\"content__image sticky\">\n                                <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/fr.-Simeon-Grillenauer-Temperamalerei-2-691x1024.webp\" type=\"image\/webp\">\n                                <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/fr.-Simeon-Grillenauer-Temperamalerei-2-691x1024.jpg\" type=\"image\/jpeg\">\n                                <img decoding=\"async\" class=\"sticky\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/fr.-Simeon-Grillenauer-Temperamalerei-2-691x1024.jpg\"\n                                     alt=\"fr. Simeon Grillenauer   Temperamalerei 2\">\n\n                                                                    <div class=\"spacer--20\"><\/div>\n                                                                                                    <p class=\"text--15 text-bold\">fr. Simeon Grillenauer   Temperamalerei 2<\/p>\n                                                                                            <\/picture>\n\n                        <\/div>\n\n                                    <\/div>\n            \n            <\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_cd55f82f61731cae08ff78e19259eb9b' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--content'><div class=\"content__inner\"\n         x-init=\"initContentBlockAnim($el)\">\n        \n    <div class=\"content__grid content__grid\">\n                                            <div class=\"content__box content__box--one-hundred\"\n                 style=\"\">\n                                \n                \n                                            <div class=\"prose\"><p class=\"paragraph-m\">Das Interesse f\u00fcr verschiedene Sparten der Wissenschaften scheint den Admonter Benediktinern in die Wiege gelegt worden zu sein. Seit der Gr\u00fcndung finden wir zahlreiche Konventmitglieder, die sich als Philosophen, Theologen und Historiker einen Namen gemacht haben, bis heute die Forschungswelt interessieren und durch ihre Werke nachhaltig pr\u00e4gen.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Ein bisher wenig rezipierter Wissenschaftler war <strong>P. Anton Hatzi (1816-1897)<\/strong>. Er wirkte im Auftrag seines Klosters als Gymnasiallehrer in Judenburg beziehungsweise in Graz und war an beiden Orten f\u00fcr seine \u00fcbergro\u00dfe Strenge bekannt und geachtet. Als Mitglied mehrerer botanischer Vereinigungen pflegte er sein Fachwissen sein ganzes Leben lang. Seine akribischen Aufzeichnungen \u201eBotanische Ausfl\u00fcge\u201c zeugen von der Liebe zur Naturwissenschaft. Ein weiterer Schwerpunkt seines Lebens war die Verwaltung der gro\u00dfen Propstei Unterzeiring am Triebener Tauern. Dieser wichtige stiftische Wirtschaftsbetrieb brachte es mit sich, dass er das schmucke Propsteischloss Zeiring bewohnen durfte, die Gottesdienste in der St. Agatha-Schlosskapelle zelebrierte, aber auch in den nahen Pfarrkirchen von St. Oswald und Oberzeiring priesterlich aushalf. Wie bereits als Gymnasiallehrer war sein Wirken als Gutsverwalter von \u00e4u\u00dferster Penibilit\u00e4t gepr\u00e4gt. Sein umfangreiches Tagebuch \u201eActa dierum in Zeiring\u201c, das er 1875 begonnen hatte und bis 1891 fortf\u00fchrte, besteht aus mehreren Teilb\u00e4nden. Es gew\u00e4hrt spannende Einblicke in die Abl\u00e4ufe eines Gutsbetriebes im ausgehenden 19. Jahrhundert. P. Anton beschreibt darin nicht nur seine allt\u00e4glichen Besorgungen, sondern auch das Verh\u00e4ltnis zu den Mitarbeitern, Knechten, M\u00e4gden und den benachbarten Bauern. Akribisch genau f\u00fchrte er Buch \u00fcber die verrichteten und anstehenden Arbeiten. Anscheinend wurde die strenge Sonntagsruhe auch einige Male durchbrochen, denn er erw\u00e4hnt eine wichtige Dienstbesprechung am Sonntag, dem 28. Februar 1875: \u201eMesse gelesen [&#8230;]. Lange Conferenz gehalten mit dem Mair bez\u00fcglich der Arbeiten dieser Woche: Dreschen, Kornputzen, Mistf\u00fchren, Ankauf eines Mistschlittens, M\u00fchlfuhren, Schmiedarbeiten und gesamter Getreideausdrusch seit J\u00e4nner 1875. Alle diese Dinge mir genau notiert.\u201c Der Botaniker P. Anton entwickelte in den Jahren seines Wirkens als Verwalter der Propstei Zeiring gro\u00dfes Fachwissen in landwirtschaftlichen Belangen, was ein weiterer Eintrag im Tagebuch, am 12. Mai 1876, belegt: \u201eDer vulgo Wehner bringt eine Kalbin zum Bespringen durch den kleineren Stier, was ich f\u00fcr die Zukunft dem Futterer untersage. Derselbe fr\u00e4gt um Viehauftrieb an, der ihm nicht bewilligt werden kann. Der Kleesaat unter dem Haber beigewohnt, welche kaum vollendet war, als es auch wieder zu regnen begann, so dass das Eineggen derselben unter die Habersaat unterbleiben musste. Fortsetzung des Kartoffelanbaues auf dem Stadlfelde.\u201c <sup>4<\/sup><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-s\">4) Stiftsarchiv Admont: AT-ABBA Aaa-39; AT-ABBA Aaa-24b.<\/p>\n<\/div>\n                    \n                            <\/div>\n        \n            <\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_4ca15c5cd3ad63729107fb3c3b4b7af1' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--content'><div class=\"content__inner\"\n         x-init=\"initContentBlockAnim($el)\">\n        \n    <div class=\"content__grid content__grid--fifty-fifty\">\n                                            <div class=\"content__box content__box\"\n                 style=\"\">\n                                \n                \n                                            <div class=\"prose\"><p class=\"paragraph-m\">Ein anderer Naturwissenschaftler, der gegenw\u00e4rtig im Interesse der universit\u00e4ren Forschung steht, war <strong>P. Gotthard Wisiak (1783-1840)<\/strong>. Als Lehrer am Stiftsgymnasium richtete er im Stiftsgeb\u00e4ude ein \u201ePhysikalisches Kabinett\u201c ein, das leider dem Klosterbrand 1865 zum Opfer fiel. Als Wissenschaftler war P. Gotthard zutiefst der Meteorologie verpflichtet. Seine Wetterberichte und Messungen machen ihn in diesem Sachgebiet zu einem der Pioniere in \u00d6sterreich. Ausgestattet mit den notwendigsten Instrumenten notierte er von 1814 bis 1818 an 1.576 Tagen t\u00e4glich um 8, 15, 22 Uhr Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beobachtungen zu Wind und Witterung. Das Stiftsarchiv verwahrt neben statistischen Auswertungen auch umfangreiche Monatsberichte, die vom umtriebigen P. Gotthard nie ver\u00f6ffentlicht worden sind. Neben dem Interesse f\u00fcr Meteorologie besch\u00e4ftigte sich dieser M\u00f6nch auch intensiv mit Mathematik und Chemie. <sup>5<\/sup><\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Tageb\u00fccher, wie jenes des oben erw\u00e4hnten <strong>P. Anton Hatzi<\/strong>, z\u00e4hlen zu den wertvollen Quellen eines Klosterarchives. Leider sind in Admont nur wenige Diarien erhalten geblieben. P. Benedikt von Wellacher f\u00fchrte als Seelsorger in Hall ein Tagebuch, dass die \u201emerkw\u00fcrdigsten Vork\u00f6mmnisse in der Pfarre Hall\u201c der Jahre 1699 bis 1718 \u00fcberliefert, das \u201eEphemerides Hallenses\u201c. Der aus dem niederen Adel stammende P. Benedikt wurde 1659 in Graz geboren und trat, wie sein Bruder Gregor, in das Benediktinerstift Admont ein, wo er 1679 die Profess ablegte. Er wirkte als Vikar von Hall und sp\u00e4ter als Pfarrer von Johnsbach, wo er 1733 im 74. Lebensjahr verstarb. Seine Aufzeichnungen \u00fcber das barocke Pfarrleben in Hall zeugen von einer gro\u00dfen Liebe zu den Menschen dort. Die Haller-Wallfahrt war gerade an ihren H\u00f6hepunkt angelangt: Tausende Pilger fanden sich allj\u00e4hrlich in der Heiligkreuzkirche ein. P. Benedikt berichtet von zahlreichen Festgottesdiensten mit den Admonter \u00c4bten und M\u00f6nchen, gerade auch am Fest der Kreuzerh\u00f6hung. Daneben sind Ausz\u00fcge aus seinen Predigten festgehalten, wie auch pfarrliche Ereignisse und Feierlichkeiten der Gewerkefamilie Schr\u00f6ckenfux, die stets G\u00f6nner der Haller Kirche waren. <sup>6<\/sup><\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Wenn am Beginn dieses Artikels von Genie und Wahnsinn die Rede war, geh\u00f6rt der folgende Admonter M\u00f6nch wohl eher der zweitgenannten Kategorie an: <strong>P. Wilhelm Curti de Francini<\/strong> <\/p>\n<p class=\"paragraph-s\">5) Stiftsarchiv Admont: AT-ABBA Aaa-23a.<\/p>\n<p class=\"paragraph-s\">6) Wichner, Jakob: Kloster Admont und seine Beziehungen<\/p>\n<p class=\"paragraph-s\">zur Wissenschaft und zum Unterricht, 136.<\/p>\n<\/div>\n                    \n                            <\/div>\n        \n                                                    <div class=\"content__box content__box--2\"\n                     >\n                                        \n                    \n                                                <div class=\"content__media stickyTo\" x-init=\"imageSticky($el)\">\n\n                                                                                    <picture\n                                    class=\"content__image sticky\">\n                                <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/P.-Wilhelm-Curti-de-Francini-1-775x1024.webp\" type=\"image\/webp\">\n                                <source srcset=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/P.-Wilhelm-Curti-de-Francini-1-775x1024.jpg\" type=\"image\/jpeg\">\n                                <img decoding=\"async\" class=\"sticky\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/P.-Wilhelm-Curti-de-Francini-1-775x1024.jpg\" alt=\"P. Wilhelm Curti de Francini 1\" \/>\n\n                                                                    <div class=\"spacer--20\"><\/div>\n                                                                                                    <p class=\"text--15 text-bold\">P. Wilhelm Curti de Francini 1<\/p>\n                                                                                            <\/picture>\n\n                        <\/div>\n\n                                    <\/div>\n            \n            <\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_de3de9b779ca669eb3ee76bca392ee3c' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--content'><div class=\"content__inner\"\n         x-init=\"initContentBlockAnim($el)\">\n        \n    <div class=\"content__grid content__grid\">\n                                            <div class=\"content__box content__box--one-hundred\"\n                 style=\"\">\n                                \n                \n                                            <div class=\"prose\"><p class=\"paragraph-m\">Im Jahr 1788 fand in Admont eine Abtwahl statt. Diese war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: Einerseits herrschte gerade Kaiser Joseph II., der mit seinen Klosterreformen freie Abtwahlen nicht oder kaum genehmigte. Andererseits war es die erste Abtwahl in Admont ohne die Beteiligung beziehungsweise Anwesenheit des Erzbischofs von Salzburg (Admont und ein gro\u00dfer Teil der Obersteiermark geh\u00f6rten seit 1786 zur neuen Di\u00f6zese Leoben). Schlie\u00dflich gab es auch gr\u00f6\u00dfere Irritationen aufgrund eines wahlberechtigten M\u00f6nchs, der kurz vor der Wahl spurlos verschwand. Johannes Nepomuk Josef Anton Curti de Francini, aus einer alten venezianischen Adelsfamilie stammend, wurde 1742 in Graz geboren und legte 1761 mit dem Ordensnamen Wilhelm in Admont seine Profess ab. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter wurde er zum Priester geweiht.<sup>7<\/sup> In der 1788 erstellten Konventliste wird er als \u201evom Ordinariate aus nicht anwendbar\u201c <sup>8<\/sup>\u00a0 bezeichnet und galt sogar als suspendiert. So tauchte im Zuge der Abtwahl die Frage auf, ob er \u00fcberhaupt das Wahlrecht bes\u00e4\u00dfe. Das erw\u00e4hnte P. Gotthard Kuglmayr, der sp\u00e4tere Abt, in einem Brief an den Superior von Maria Plain, dem Admonter Konventualen P. Gebhard Geist: \u201eIm Katalog ist der Nahme des P. Guilielm noch nicht weggelassen, ob er schon von unserem Herrn Bischofe suspendiret ist, welcher die Suspension auch f\u00fcr diesen Akte hart aufl\u00f6sen wird, da P. Guilielm im Geheim vom Stifte entwichen ist.\u201c <sup>9<\/sup>\u00a0 Dieses \u201eEntweichen\u201c dauerte einige Monate an, danach kehrte P. Wilhelm nach Admont zur\u00fcck. Wenig sp\u00e4ter finden wir ihn als Kaplan in Frauenberg, in dessen Pfarrhof bis in die Gegenwart sein Portrait aufbewahrt wird. Man soll nicht von Bildern auf die jeweilige Person schlie\u00dfen, doch birgt dieses Gem\u00e4lde doch einen Hauch an Eigenartigkeit.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Die in diesem Artikel in Ausz\u00fcgen gebrachten biographischen Schlaglichter auf einige Admonter Benediktiner stehen repr\u00e4sentativ f\u00fcr unz\u00e4hlige M\u00f6nche, die seit der Gr\u00fcndung des Klosters 1074 bis in die Gegenwart gelebt und gewirkt haben. \u201eWaren die immer so?\u201c, als fragende \u00dcberschrift dieses Beitrages, kann beantwortet werden mit: Ja, sie waren immer so, die Admonter M\u00f6nche! Freilich sind Forschergeist, Wissenschaftlichkeit, Interesse, Genie und Eigenheit nicht nur auf den Konvent von Admont anwendbar, sondern auf alle anderen Ordensgemeinschaften. Die Offenheit und Breite in den Aufgaben des Stiftes Admont, haben aber durchaus einen N\u00e4hrboden gegeben, zur Entfaltung der Talente und Interessen der Benediktiner.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-s\">7) Vgl. Professbuch Stift Admont (unver\u00f6ffentlicht).<\/p>\n<p class=\"paragraph-s\">8) Di\u00f6zesanarchiv Graz-Seckau, 54-a-3\/1. Graz, 2. 6. 1788.<\/p>\n<p class=\"paragraph-s\">9) Archiv der Erzdi\u00f6zese Salzburg, 4\/19\/21. Admont, 4. 10. 1787.<\/p>\n<\/div>\n                    \n                            <\/div>\n        \n            <\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_eafc6a8a5d3f7f8a1e0f0a5439c312de' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--image-slider'>\n<div class=\"image-slider\"\n     x-data=\"{ gallery: null, shown: false }\"\n     x-init=\"gallery = initSliderGallery([{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Grusskarte-Hl.-Hemma-von-Gurk.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Siegel-der-Pfarre-Frauenberg-an-der-Enns.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/P.-Anton-Hatzi.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Parament_05_WEB.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]); initImageSliderBlockAnim($el);\">\n    <div class=\"image-slider__inner\">\n\n        <div class=\"swiper-container\" x-init=\"initImageSliderBlock($el, $refs.btnPrev, $refs.btnNext)\">\n            <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                    <div class=\"swiper-slide\">\n                        <div class=\"image-slider__media\">\n                            <img decoding=\"async\" class=\"image-slider__image\"\n                                 src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Grusskarte-Hl.-Hemma-von-Gurk-768x1066.jpg\"\n                                 alt=\"Gru\u00dfkarte Hl. 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