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Ausstellungsrückblick

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Insekten

2020

In der Saison 2020 wird der Raum für Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum mit Papierschnitten zum Thema „Insekten“ von der Künstlerin Lisa Huber gestaltet. In der Darstellung geht es Huber nicht um naturalistische Nähe, sondern, den historischen Vorbildern folgend, um Abstraktion, Schematisierung und nicht zuletzt um Ornamentalisierung.

 

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Verortungen – MADE FOR ADMONT #fotografie

2020

Die Sonderausstellung 2021 repräsentiert anhand einer Auswahl aus der hauseigenen Sammlung des Stiftes das breite Spektrum an MADE FOR ADMONT-Fotografien. Die gezeigten Werke sind das Ergebnis spezifischer Verortungsprozesse mit Bezug zur Region, zum Stift und zu den hier tätigen Menschen, zum Museum und zu dessen Inhalten.

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Walden

2019

Im klösterlichen Nutzwald des Stiftes Admont wurde eine Weißtanne gefällt und zu 1.500 Holzlatten verarbeitet, aufgestapelt und per Zug, LKW und Boot in den brasilianischen Regenwald transportiert. Mit zeitvollen 360 °-Szenen porträtiert WALDEN die paradoxe Reise des Holzleistenstapels entlang globalisierter Handelsrouten bis zu seinem mysteriösen Endziel, Campinha am mittleren Rio Negro bei einer indigenen Gemeinschaft mitten im Amazonas.

 

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Play Art

2019

Als Zugang zu dieser speziellen Themenstellung setzen sich Künstlerinnen und Künstler auf unterschiedliche Art und Weise mit Blind-Sein bzw. Sehbeeinträchtigung auseinander. Kunstwerke zum Anfassen bieten Blinden und Sehenden den gleichen Zugang zur zeitgenössischen Kunst.

 

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Von Abrogans und Nibelungen

2018

Klöster sind wahre Schatzkammern, was alter Schriftgut betrifft. Immer wieder werden legendäre Schriftstücke in den Archiven gefunden. Die Ausstellung zeigt Sensationsfunde aus neun österreichischen Stiften.

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Admont Blick in die Ausstellung Schnheit und Anspruch scaled e1632930949300

Schönheit und Anspruch

2017

Mit dem Museum der Gegenwartskunst im Stift Admont und das Haus für zeitgenössische Kunst der Diözese Graz-Seckau ist die Steiermark in Europa alleingestellt in der Dichte der zeitgenössischen Auseinandersetzung von Kunst im Rahmen der Kirche. Über 50 Werke geben hier einen Einblick in die unterschiedlichen Sammlungen.

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OPEN THE LINK.

2017

Seit 1997 sammelt das Stift Admont zeitgenössische Kunst. Erwerbungen und Auftragskunst von ca. 170 österreichischen KünstlerInnen sind in der Sammlung vertreten. OPEN THE LINK. gewährt einen Einblick in das Wachstum der Sammlung sowie die Werke selbst. 

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Kuenstlerische Intervention 2017Marcel Peda 2

HimmelsHöllenKleid

2017

Der Raum für künstlerische Intervention wird 2017 von Carola Willbrand gestaltet. Eine aus handgeschöpftem Textilpapier genähte Glockenkasel nimmt den Platz ein. 

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NEO/NEU – Wiederentdeckt im Kunsthistorischen Museum

2017

Inspiriert durch die einzigartige Gotik-Ausstellung zeigt auch das Kunsthistorische Museum Admont in der Saison 2017 und 2018 einige spezielle Raritäten

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Handschriftenausstellung 2017

2017

Rückblick auf die Handschriften-Ausstellung 2017: Von den 1000 mittelalterlichen Handschriften, die im Benediktinerstift Admont verwahrt werden und die zu einem Teil auch hier entstanden sind, stammt der Großteil aus der Zeit der Gotik.

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Zum Fressen Gern

2016

Den Ansporn für diese facettenreiche Sonderausstellung geben die “Bücherwürmer”, die in der Stiftsbibliothek am Werk waren. Die verschiedenen Bereiche des Museums betrachten das Thema “Fressen” aus verschiednen Blickwinkeln, von Kochperformances bis hin zu Handschriften über Nutzvieh.

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Das Feuer – Fluch und Segen zugleich

2015

Seit der Mensch denkt, erlebt er das Feuer als Faszination. Feuer spendet Wärme und Licht. Mit Feuer lassen sich Lebensmittel zubereiten, wilde Tiere abwehren und Metalle verarbeiten – zu Schwertern oder Pflugscharen.

Zugleich erlebt der Mensch das Feuer als Bedrohung. Dörfer und Städte, Wälder und Felder brennen lichterloh. Feuer dient als Waffe und vernichtet Leben. Die Feuer der Hölle lodern ebenso wie die Scheiterhaufen der Hexen.

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