{"id":29237,"date":"2024-07-15T08:50:57","date_gmt":"2024-07-15T06:50:57","guid":{"rendered":"https:\/\/stiftadmont.at\/?page_id=29237"},"modified":"2024-07-15T10:01:29","modified_gmt":"2024-07-15T08:01:29","slug":"%e8%bf%87%e5%8e%bb%e5%92%8c%e7%8e%b0%e5%9c%a8%e7%9a%84%e9%98%bf%e8%82%af%e7%89%b9%e4%bf%ae%e9%81%93%e9%99%a2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/","title":{"rendered":"\u963f\u5fb7\u8499\u7279\u4fee\u9053\u9662\u7684\u8fc7\u53bb\u548c\u73b0\u5728"},"content":{"rendered":"<section id='lightpress__section--block_a3100d980ff5c9de0ac71bc6b689afeb' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--content'><div class=\"content__inner\"\n         x-init=\"initContentBlockAnim($el)\">\n        \n    <div class=\"content__grid content__grid\">\n                                            <div class=\"content__box content__box--one-hundred\"\n                 style=\"\">\n                                \n                \n                                            <div class=\"prose\"><h2 class=\"heading-xxl\">Stift Admont in Geschichte und Gegenwart<\/h2>\n<p class=\"paragraph-m\"><strong>(Von Johann Tomaschek)<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Wenige Kilometer vor dem Eintritt der Enns in das wildromantische Ges\u00e4use liegt in einer gro\u00dfartigen Gebirgslandschaft die Marktgemeinde Admont mit dem gleichnamigen Benediktinerstift, dem \u00e4ltesten bestehenden Kloster der Steiermark. Die Gegend hier ist uralter Siedlungsboden und wird schon im Jahre 859 urkundlich genannt. Weitaus \u00e4lter noch ist allerdings der Name \u201eAdmont\u201c, der wohl von einer altslawischen Bezeichnung der \u00d6rtlichkeit herzuleiten ist und in den fr\u00fchesten \u00fcberlieferten Schreibweisen \u201eAd[a]mun-t[on]\u201c lautet. Somit erweist sich die beliebte und bis in j\u00fcngste Zeit verbreitete Ableitung vom lateinischen \u201ead montes\u201c (\u201ezu den Bergen\u201c) als unzutreffend, wenngleich die Land\u00adschaft selbst mit ihrer pr\u00e4chtigen Gebirgskulisse eine solche Deutung zu rechtfertigen scheint.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Der ganze Landstrich an der mittleren Enns war urspr\u00fcnglich k\u00f6nigliches Gut, das im Laufe der Zeit durch Schenkung in verschiedene H\u00e4nde kam, vor allem an die Erzbisch\u00f6fe von Salzburg und an die Grafen von Friesach-Zeltschach. Die wohl bekannteste Pers\u00f6nlichkeit aus dieser Familie, die hl. Hemma von Gurk, \u00fcbertrug vor ihrem Tode (1045) diese obersteirischen Besitzungen ihrerseits dem Salzburger Erzbischof Balduin mit dem Auftrag, die G\u00fcter f\u00fcr die Stiftung eines Klosters zu verwenden. Bis zur Verwirklichung dieses Auftrags sollten jedoch noch drei Jahrzehnte vergehen und erst dem gro\u00dfen Erzbischof Gebhard, der kurz zuvor das ebenfalls von Hemma gestiftete Nonnenkloster Gurk in einen Bischofssitz umgewandelt hatte, ist die Gr\u00fcndung eines M\u00e4nnerklosters in Admont zu verdanken. Gebhard selbst hat 1074 die Klosterkirche geweiht, die ersten M\u00f6nche kamen aus St. Peter in Salzburg.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Die Gr\u00fcndung des Stiftes Admont stand jedoch, was die \u00e4u\u00dferen Zeitumst\u00e4nde anbetraf, unter keinem allzu g\u00fcnstigen Stern. In den Wirren des Investiturstreites hatte die Abtei wegen der papsttreuen Gesinnung ihres Gr\u00fcnders mancherlei Anfeindung und Gewaltt\u00e4tigkeit zu erleiden; Erzbischof Gebhard fand in diesen unruhigen Zeiten hier Zuflucht und wurde auch nach seinem Tod (1088) in dieser seiner Lieblingsstiftung begraben. Die Gebeine des von der Kirche als Seligen verehrten Klostergr\u00fcnders ruhen heute im Hochaltar des M\u00fcnsters, das er einst zu Ehren des M\u00e4rtyrerbischofs Blasius geweiht hatte; sein Todestag (15. Juni) wird in Admont allj\u00e4hrlich ebenso festlich begangen wie der Ged\u00e4chtnistag der hl. Hemma (27. Juni), die mit ihrer gro\u00dfz\u00fcgigen Stiftung den Grund f\u00fcr die materielle Existenz der Abtei gelegt hatte.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Nach den drangvollen Jahrzehnten seiner fr\u00fchesten Geschichte erholte sich das Kloster unter dem Einfluss der gro\u00dfen hirsauischen Reformbewegung und mit der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung durch die Salzburger Erzbisch\u00f6fe erstaunlich rasch und entwickelte sich bald zu einem kulturellen und geistlichen Zentrum allerersten Ranges. Um 1120 wurde dem Stift auch ein Frauenkloster nach der Benediktus-Regel angeschlossen, dessen Nonnen sich durch ihre hohe Bildung und literarische T\u00e4tigkeit einen bedeutenden Ruf erwarben. Das M\u00e4nnerkloster selbst war im 12. Jahrhundert ein wichtiger Tr\u00e4ger der kl\u00f6sterlichen Reform \u2013 nicht weniger als dreizehn M\u00f6nche von Admont wurden damals zur Abtw\u00fcrde in verschiedene \u00f6sterreichische und s\u00fcddeutsche Kl\u00f6ster berufen.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">W\u00e4hrend des ganzen Mittelalters war Admont eine der hervorragendsten St\u00e4tten der Pflege von Kultur und Wissenschaft in der Steiermark. Da es die \u00c4bte verstanden hatten, den Stiftsbesitz durch kluge Wirtschaftsf\u00fchrung weiter zu vergr\u00f6\u00dfern, war das Kloster bald auch au\u00dferhalb des Landes reich beg\u00fctert \u2013 in K\u00e4rnten, Tirol, Salzburg und Bayern sowie in Nieder\u00f6sterreich und Wien. Diese starke wirtschaftliche Position bildete die Voraussetzung f\u00fcr die geistlichen, kulturellen und sozialen Unternehmungen des Stiftes, wie sie etwa in der ber\u00fchmt gewordenen Schreib- und Malschule, aber auch in der umfassenden Rodungst\u00e4tigkeit und in einem vorbildlichen F\u00fcrsorgewesen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung zum Ausdruck kamen. Die bemerkenswerteste Gestalt dieser Epoche und wohl eine der bedeutendsten Pers\u00f6nlichkeiten der Stiftsgeschichte \u00fcberhaupt ist zweifellos Abt Engelbert (1297 -1327) gewesen, der als einer der gr\u00f6\u00dften Gelehrten seiner Zeit gelten kann und eine F\u00fclle von wissenschaftlichen Abhandlungen hinterlassen hat.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Nach der lang anhaltenden Epoche sp\u00e4tmittelalterlicher Bl\u00fcte, die sich auch in einer umfangreichen Baut\u00e4tigkeit manifestiert hat, geriet das Stift seit dem fr\u00fchen 16. Jahrhundert, wie fast alle Ordensh\u00e4user im Lande, in eine Zeit des Niedergangs, der wiederum von den \u00e4u\u00dferen Zeitumst\u00e4nden mitbestimmt war. F\u00fcr die Finanzierung der T\u00fcrkenkriege musste das Kloster ein Viertel seiner Besitzungen ver\u00e4u\u00dfern und den Erl\u00f6s dem Kaiser zur Verf\u00fcgung stellen. Damals und in den folgenden Jahrzehnten wurden fast alle au\u00dferhalb der Steiermark gelegenen Stiftsg\u00fcter verkauft, doch war der verbliebene Besitz freilich noch immer von einer respektablen Gr\u00f6\u00dfe. Schwerer als die Verminderung der \u00f6konomischen Substanz wog jedoch die weitgehende Entv\u00f6lkerung des Klosters durch das Eindringen des reformatorischen Gedankenguts, so dass sich der Personalstand des Konvents um 1580 schlie\u00dflich nur mehr auf zwei Patres belief. Das Nonnenkloster war den Zeitumst\u00e4nden v\u00f6llig zum Opfer gefallen und ist sp\u00e4terhin nicht mehr wieder errichtet worden.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Im Zuge der seit dem sp\u00e4ten 16. Jahrhundert in verst\u00e4rktem Ma\u00dfe einsetzenden katholischen Reform und mit dem Vordringen der kirchenpolitischen Gegenreformation erlebte das Stift jedoch eine neue Konsolidierung und konnte auch in der Folge eine \u00fcberaus gedeihliche Entwicklung nehmen. T\u00fcchtige \u00c4bte \u2013 zun\u00e4chst aus anderen Kl\u00f6stern hierher berufen \u2013 stellten die Abtei auf eine gesicherte personelle und wirtschaftliche Grundlage und schufen so die M\u00f6glichkeit f\u00fcr die neuerliche Entfaltung reichen kulturellen Lebens. Schon bald nach 1600 wurde ein durchgreifender Um- und Neubau der Stiftsgeb\u00e4ude durchgef\u00fchrt, wobei man mit der mittelalterlichen Bausubstanz des Klosters durchaus nicht schonend umgegangen ist. Stift Admont hat sich somit um die Mitte des 17. Jahrhunderts schon in einem weitgehend neuen baulichen Zustand pr\u00e4sentiert, der das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild des Klosters in der Folge f\u00fcr etwa ein Jahrhundert gepr\u00e4gt hat beachtliche Aktivit\u00e4ten aufzuweisen.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Unter Abt Urban Weber, der allenthalben im Stift sowie auf dessen Pfarren und Besitzungen als Bauherr seine Spuren hinterlassen hat, wurde 1644 in Admont ein Gymnasium errichtet, das nach dem Vorbild der Jesuitenschulenorganisiert war und jene Tradition des h\u00f6heren Schulwesens begr\u00fcndete, die bis zum heutigen Tag zu den nicht wegzudenkenden Aufgabenbereichen der Abtei geh\u00f6rt. \u2013 Auch die k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit erreichte im 17. Jahrhundert in Admont einen beachtlichen H\u00f6hepunkt in der von dem Klosterbruder Benno Haan begr\u00fcndeten Stickereischule, die eine gro\u00dfe Anzahl pr\u00e4chtiger Textilkunstwerke hervorgebracht hat.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Die sp\u00e4tere Barockzeit ist im Stift Admont hingegen untrennbar mit dem Namen des Bildhauers Josef Stammel verbunden, der den gr\u00f6\u00dften Teil seines Lebenswerkes diesem Kloster gewidmet und sich insbesondere in den Skulpturen der Stiftsbibliothek ein unverg\u00e4ngliches Denkmal gesetzt hat. Die ehrgeizigen Pl\u00e4ne zu einer nochmaligen barocken Umgestaltung der Stiftsgeb\u00e4ude um die Mitte des 18. Jahr\u00adhunderts sind allerdings nur zu einem Teil verwirklicht worden. Die von Gotthard Hayberger vorgelegten Entw\u00fcrfe f\u00fcr einen geradezu gigantischen Neubau erwiesen sich von An\u00adfang an als undurchf\u00fchrbar und sind auch nur in bescheidenerem Ma\u00dfe in Angriff genommen worden. Auch diese Baut\u00e4tigkeit, sp\u00e4terhin von Josef Hueber fortgesetzt, kam nach einigen Jahrzehnten g\u00e4nzlich zum Erliegen, so dass sich das Kloster damals als eine malerisch anmutende Verbindung von \u201ealtem\u201c Stiftsgeb\u00e4ude aus der Zeit vor 1650 und dem \u201eNeugeb\u00e4ude\u201c aus dem 18. Jahrhundert darstellte; zu dieser Zeit d\u00fcrfte es, was seine Ausma\u00dfe anbelangte, nicht nur das gr\u00f6\u00dfte Ordenshaus, sondern das gr\u00f6\u00dfte Geb\u00e4ude der Steiermark \u00fcberhaupt gewesen sein.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Der drohenden Aufhebung zur Zeit des josephinischen Klostersturms konnte Stift Admont gl\u00fccklicherweise entgehen, obwohl von Seiten der Regierung die Aufl\u00f6sung auch dieser altehrw\u00fcrdigen und um die Kultur im Lande so hoch verdienten Abtei bereits beschlossen war. Gerade in dieser Hinsicht hat sich das Stift in den Jahren um 1800 besonders hervorgetan und die Behauptung, dass Admont zu dieser Zeit das gr\u00f6\u00dfte Bildungszentrum der Steiermark nach der Landeshauptstadt Graz war, ist durchaus nicht als \u00dcbertreibung aufzufassen. Neben einer 1777 errichteten \u201eNormal-Hauptschule\u201c, der auch eine Lehrerbildungsanstalt angeschlossen war, befand sich im Stift das schon erw\u00e4hnte Gymnasium, eine philosophische Lehranstalt, an der vorwiegend die Naturwissenschaften gepflegt wurden, und ein theologischer Studienbetrieb, in dem die jungen Ordensleute des Stiftes und anderer Kl\u00f6ster ausgebildet wurden. Seit 1804 waren auch die Lehrerstellen des Grazer Gymnasiums f\u00fcr eine Zeitlang mit Admonter Benediktinern besetzt, die um diese Zeit auch mehrere Lehrkanzeln an der Universit\u00e4t der Landeshauptstadt innehatten.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Die Seele dieser r\u00fchrigen Bildungsst\u00e4tte im Stift Admont war Abt Gotthard Kugelmayr, der neben seiner weitgespannten T\u00e4tigkeit als Stiftsvorsteher auch noch so manche Aufgabe im Dienste der \u00d6ffentlichkeit vollbracht hat. So ist ihm etwa w\u00e4hrend der Gr\u00fcndungsphase des von Erzherzog Johann ins Leben gerufenen \u201eJoanneums\u201c in Graz die Betreuung dieser Institution \u00fcbertragen worden und seinem Geschick ist es zu verdanken, dass diese f\u00fcr die Steiermark so wichtige St\u00e4tte der Wissenschaftspflege schon in kurzer Zeit auf festen Beinen stand und die ihr vom Gr\u00fcnder zugedachten Aufgaben erf\u00fcl\u00adlen konnte.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Der Personalstand des Klosters war um diese Zeit mit mehr als achtzig Patres ungew\u00f6hnlich hoch, doch waren au\u00dfer den genannten Lehranstalten nat\u00fcrlich auch noch jene zahlreichen Pfarren zu besetzen, deren Betreuung dem Kloster im Laufe der Jahrhunderte \u00fcbertragen worden war. So glanzvoll sich Stift Admont im fr\u00fchen 19. Jahrhundert im Hinblick auf sein kulturelles Wirken darstellte, so schlimm war seine wirtschaftliche Situation geworden, wozu vor allem die politischen Ereignisse der Zeit \u2013 die Franzosenkriege mit ihren Folgen \u2013 einen erheblichen Teil beigetragen hatten. Nur mit gro\u00dfer M\u00fche und unter schwierigsten Bedingungen gelang es dem Stiftsadministrator und sp\u00e4teren Abt Benno Kreil, die Finanzen zu sanieren und den gro\u00dfen Wirtschaftsk\u00f6rper sp\u00e4terhin auch nach dem Ende der grundherrschaftlichen Betriebsstruktur auf einer lebensf\u00e4higen Grundlage zu halten.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">In diese viel versprechende Entwicklung unter nunmehr ge\u00e4nderten Zeitumst\u00e4nden fiel jene Katastrophe, die alle bis dahin im Lauf der Stiftsgeschichte eingetretenen Schicksalsschl\u00e4ge \u00fcbertraf. Am 27. April 1865 brach in einem Haus des Ortes Feuer aus, das mit ungeahnter Schnelligkeit auf die Stiftsgeb\u00e4ude \u00fcbergriff und in k\u00fcrzester Zeit den allergr\u00f6\u00dften Teil des Klosters in Schutt und Asche legte. Der herrliche Bibliothekssaal mit seinem kostbaren B\u00fccherbestand konnte gerettet werden, und der Umstand, dass dieses Kleinod die Katastrophe ohne Schaden \u00fcberstanden hatte, mochte dem obdachlos gewordenen Konvent zus\u00e4tzlich Mut gegeben haben, das schwierige und kostspielige Werk des Wiederaufbaus in Angriff zu nehmen. Die aus dem 17. Jahrhundert stammenden Trakte des \u201eAltgeb\u00e4udes\u201c, die von den Flammen besonders arg besch\u00e4digt waren, mussten fast v\u00f6llig abgetragen werden, die drei gro\u00dfen Trakte des \u201eNeugeb\u00e4udes\u201c hingegen konnte man weitgehend in ihrer urspr\u00fcnglichen Gestalt wieder instand setzen. Die durch den Brand zerst\u00f6rte Kirche wurde auf den alten Fundamenten in neugotischen Formen aufgebaut.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Doch wie schon seinerzeit der gro\u00dfe Plan Haybergers nur zu einem Teil ausgef\u00fchrt worden war, blieb auch der Wiederaufbau nach dem Brand von 1865 ein Torso \u2013 weder der vorgesehene Verbindungstrakt zwischen Pr\u00e4latur und Kirche noch der Quertrakt durch das \u201eRosarium\u201c sind ausgef\u00fchrt worden. Als man am Beginn unseres Jahrhunderts die n\u00f6tigen Mittel hierf\u00fcr endlich beisammen hatte, vereitelte der erste Weltkrieg dieses Vorhaben. Das Stift hatte durch die Zeichnung eines enormen Betrages an Kriegsanleihe seine finanziellen Reserven ersch\u00f6pft und sah sich bald auch au\u00dferstande, den laufenden Verbindlichkeiten nachzukommen. Die allgemeine Wirtschaftskrise tat ihr \u00fcbriges, so dass das Kloster in den Drei\u00dfigerjahren am Rande des Bankrotts stand. Die Leitung der Abtei wurde daraufhin dem apostolischen Administrator und sp\u00e4teren Abt Bonifaz Z\u00f6l\u00df \u00fcbertragen, der durch eine Politik der \u00e4u\u00dfersten Sparsamkeit und zahlreiche Verk\u00e4ufe die Stifts\u00f6konomie wieder ins Lot bringen konnte. Die Freude \u00fcber diesen Erfolg. war aber nur von kurzer Dauer. Nach dem \u201eAnschluss\u201c Osterreichs an das Deutsche Reich wurde das Stift unter dem gerade damals v\u00f6llig haltlosen Vorwand einer schlechten Wirtschaftsgebarung aufgehoben und von den NS-Machthabern verwaltet. Die Klostergemeinschaft musste ihr Ordenshaus verlassen und lebte in den verschiedenen Pfarren verstreut, doch verstand es der Administrator, der Kommunit\u00e4t das Bewusstsein der Zusammengeh\u00f6rigkeit zu erhalten, so dass die Patres im Herbst 1945 mit der R\u00fcckstellung der stiftischen Geb\u00e4ude und Besitzungen auch das kl\u00f6sterliche Leben wieder in der gewohnten Form aufnehmen konnten.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Der Neubeginn nach der Wiedererrichtung des Stiftes war nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten schon bald durch eine \u00fcberaus erfreuliche Entwicklung gekennzeichnet, die un\u00adtrennbar mit dem Namen des Abtes Koloman Holzinger (1956 \u2013 1978) verbunden ist. Was in den Jahren seiner Regierungszeit geschaffen wurde, hat weithin dazu beigetragen, der Abtei jenes Ansehen zu verleihen, das sie innerhalb des Ordens, der Di\u00f6zese und der \u00d6ffentlichkeit auf geistlich\u00adseelsorglichem, schulischem, kulturellem und wirtschaftlichem Gebiet genie\u00dft. Das Jubil\u00e4umsjahr 1974 brachte in diesem Zusammenhang weitere beachtliche Aktivit\u00e4ten, von denen der v\u00f6llige Neubau des Stiftsgymnasiums und die \u00dcberlassung des stiftischen Schlosses R\u00f6thelstein an das Ju\u00adgendherbergswerk hervorzuheben sind.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Die gegenw\u00e4rtigen Aufgabenbereiche des Stiftes sind umfangreich und mannigfaltig und werden zum kleineren Teil von Klosterangeh\u00f6rigen, zum weitaus gr\u00f6\u00dften Teil jedoch von weltlichen Kr\u00e4ften wahrgenommen. Die Mehrheit der Patres ist in der Seelsorge t\u00e4tig, da die stattliche Zahl von insgesamt 27 Pfarren zu betreuen ist \u2013 um die H\u00e4lfte mehr, als die \u00fcbrigen vier steirischen Abteien insgesamt mit ihren Geistlichen zu besetzen haben. Die admontischen Pfarren liegen durchwegs in der Obersteiermark, vor allem an Enns und Salza sowie im Palten- und Liesingtal. Zu ihnen geh\u00f6ren etwa der reizvoll gelegene Wallfahrtsort Frauenberg mit seiner gro\u00dfartigen Barockkirche oder das idyllische Johnsbach im Ges\u00e4use mit dem ber\u00fchmten Bergsteigerfriedhof.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">Im Stifte selbst ist vor allem das auf jahrhundertealte Tradition zur\u00fcckblickende Gymnasium einer der haupts\u00e4chlichen T\u00e4tigkeitsbereiche der Patres. An dieser Schule, die in einem gro\u00dfz\u00fcgig konzipierten Neubau untergebracht ist, erhalten j\u00e4hrlich an die 650 Burschen und M\u00e4dchen ihre Ausbildung. Das Gymnasium, das volles \u00d6ffentlichkeitsrecht genie\u00dft, ver\u00adf\u00fcgt \u00fcber einen humanistischen, einen neusprachlichen und einen musisch-mathematischen Zweig und h\u00e4lt so ein weitgef\u00e4chertes Bildungsangebot bereit.<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph-m\">\u00c4hnlich hoch wie die Sch\u00fclerzahl des Stiftsgymnasiums ist \u00fcbrigens die Anzahl der in den stiftischen Betrieben besch\u00e4ftigten Arbeiter und Angestellten. Wenn auch der gr\u00f6\u00dfte Teil der Arbeitspl\u00e4tze auf die umfangreiche Forstwirtschaft und die Betriebe der holzverarbeitenden Industrie entf\u00e4llt, so sind doch auch in Landwirtschaft und G\u00e4rtnerei, in dem seit 1911 bestehenden Elektrizit\u00e4tswerk und in der Bauabteilung sowie im Schul- und Hoheitsbereich zahlreiche Menschen t\u00e4tig, weshalb Stift Admont als einer der gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber im weiten Umkreis gelten kann. Somit verbindet sich an dieser altehrw\u00fcrdigen St\u00e4tte die mehr als 900 j\u00e4hrige Tradition des kl\u00f6sterlichen Lebens mit den Erfordernissen der Gegenwart in Kirche und Welt, getreu dem Grundsatz der Benediktus-Regel, \u201edass in allem Gott verherrlicht werde\u201c.<\/p>\n<\/div>\n                    \n                            <\/div>\n        \n            <\/div>\n<\/div>\n\n<\/section>\n\n<section id='lightpress__section--block_48c73028fcd9a53ecc630c7314fc01f3' class='lightpress__section--default-section-space lightpress__section lightpress__section--image-slider'>\n<div class=\"image-slider\"\n     x-data=\"{ gallery: null, shown: false }\"\n     x-init=\"gallery = initSliderGallery([{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Bibliotheksfuehrer-3.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Bibliothek_hohe-Quali.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;href&quot;:&quot;https:\\\/\\\/stiftadmont.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Klostergeschichte-6-1920x1170.jpg&quot;,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]); initImageSliderBlockAnim($el);\">\n    <div class=\"image-slider__inner\">\n\n        <div class=\"swiper-container\" x-init=\"initImageSliderBlock($el, $refs.btnPrev, $refs.btnNext)\">\n            <div class=\"swiper-wrapper\">\n                                    <div class=\"swiper-slide\">\n                        <div class=\"image-slider__media\">\n                            <img decoding=\"async\" class=\"image-slider__image\"\n                                 src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1-768x583.jpg\"\n                                 alt=\"Bibliotheksf\u00fchrer 1\">\n                        <\/div>\n                    <\/div>\n                                    <div class=\"swiper-slide\">\n                        <div class=\"image-slider__media\">\n                            <img decoding=\"async\" class=\"image-slider__image\"\n                                 src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-3-768x583.jpg\"\n                                 alt=\"Bibliotheksf\u00fchrer 3\">\n                        <\/div>\n                    <\/div>\n                                    <div class=\"swiper-slide\">\n                        <div class=\"image-slider__media\">\n                            <img decoding=\"async\" class=\"image-slider__image\"\n                                 src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliothek_hohe-Quali-768x545.jpg\"\n                                 alt=\"Stift Admont - Weltgr\u00f6\u00dfte Klosterbibliothek \u00a9 Stefan Leitner\">\n                        <\/div>\n                    <\/div>\n                                    <div class=\"swiper-slide\">\n                        <div class=\"image-slider__media\">\n                            <img decoding=\"async\" class=\"image-slider__image\"\n                                 src=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Klostergeschichte-6-768x468.jpg\"\n                                 alt=\"Klostergeschichte 6\">\n                        <\/div>\n                    <\/div>\n                            <\/div>\n\n            <div class=\"swiper-nav-wrapper\">\n                <button class=\"swiper-button-prev slider-button--prev\" x-ref=\"btnPrev\"\n                        aria-label=\"Vorige Bilder anzeigen\">\n                    <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/stift-admont\/src\/assets\/img\/arrow-left-big-new.svg\" alt=\"Pfeil nach Links\">\n                <\/button>\n\n\n                <a class=\"image-slider__gallery\" @click=\"openGallery(gallery)\"><i class=\"fa-thin fa-plus\"><\/i><\/a>\n                <button class=\"swiper-button-next slider-button--next\"\n                        x-ref=\"btnNext\"\n                        aria-label=\"N\u00e4chste Bilder anzeigen\">\n                    <img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/themes\/stift-admont\/src\/assets\/img\/arrow-right-big-new.svg\" alt=\"Pfeil nach Rechts\">\n                <\/button>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n<\/div><\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":19,"featured_media":22088,"parent":29213,"menu_order":30,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[],"class_list":["post-29237","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v26.0 (Yoast SEO v26.8) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Stift Admont in Geschichte und Gegenwart - Stift Admont<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u8fc7\u53bb\u548c\u73b0\u5728\u7684\u963f\u80af\u7279\u4fee\u9053\u9662\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"zh_CN\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Stift Admont in Geschichte und Gegenwart\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u8fc7\u53bb\u548c\u73b0\u5728\u7684\u963f\u80af\u7279\u4fee\u9053\u9662\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Stift Admont\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-07-15T08:01:29+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"949\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"721\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"\u9884\u8ba1\u9605\u8bfb\u65f6\u95f4\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"1 \u5206\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/\",\"url\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/\",\"name\":\"Stift Admont in Geschichte und Gegenwart - Stift Admont\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg\",\"datePublished\":\"2024-07-15T06:50:57+00:00\",\"dateModified\":\"2024-07-15T08:01:29+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"zh-Hans\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"zh-Hans\",\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg\",\"width\":949,\"height\":721,\"caption\":\"Bibliotheksf\u00fchrer 1\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Start\",\"item\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Haus der Begegnung\",\"item\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Haus der Begegnung\",\"item\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Stift Admont in Geschichte und Gegenwart\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/#website\",\"url\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/\",\"name\":\"Stift Admont\",\"description\":\"Benediktinerkloster und Sehensw\u00fcrdigkeit im Ges\u00e4use\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/stiftadmont.at\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"zh-Hans\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u963f\u5fb7\u8499\u7279\u4fee\u9053\u9662\u7684\u8fc7\u53bb\u548c\u73b0\u5728 - \u963f\u5fb7\u8499\u7279\u4fee\u9053\u9662","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u8fc7\u53bb\u548c\u73b0\u5728\u7684\u963f\u80af\u7279\u4fee\u9053\u9662\/","og_locale":"zh_CN","og_type":"article","og_title":"Stift Admont in Geschichte und Gegenwart","og_url":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u5947\u9047\u8bb0-2\/\u8fc7\u53bb\u548c\u73b0\u5728\u7684\u963f\u80af\u7279\u4fee\u9053\u9662\/","og_site_name":"Stift Admont","article_modified_time":"2024-07-15T08:01:29+00:00","og_image":[{"width":949,"height":721,"url":"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"\u9884\u8ba1\u9605\u8bfb\u65f6\u95f4":"1 \u5206"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/","url":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/","name":"\u963f\u5fb7\u8499\u7279\u4fee\u9053\u9662\u7684\u8fc7\u53bb\u548c\u73b0\u5728 - \u963f\u5fb7\u8499\u7279\u4fee\u9053\u9662","isPartOf":{"@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg","datePublished":"2024-07-15T06:50:57+00:00","dateModified":"2024-07-15T08:01:29+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#breadcrumb"},"inLanguage":"zh-Hans","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"zh-Hans","@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#primaryimage","url":"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/stiftadmont.at\/wp-content\/uploads\/Bibliotheksfuehrer-1.jpg","width":949,"height":721,"caption":"Bibliotheksf\u00fchrer 1"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/stift-admont-in-geschichte-und-gegenwart\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Start","item":"https:\/\/stiftadmont.at\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Haus der Begegnung","item":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Haus der Begegnung","item":"https:\/\/stiftadmont.at\/haus-der-begegnung-2\/haus-der-begegnung-2\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Stift Admont in Geschichte und Gegenwart"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/stiftadmont.at\/#website","url":"https:\/\/stiftadmont.at\/","name":"\u963f\u5fb7\u8499\u7279\u4fee\u9053\u9662","description":"\u683c\u8428\u5c14\u5730\u533a\u7684\u672c\u7b03\u4f1a\u4fee\u9053\u9662\u548c\u65c5\u6e38\u666f\u70b9","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/stiftadmont.at\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"zh-Hans"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29237"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29413,"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29237\/revisions\/29413"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29213"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29237"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/stiftadmont.at\/zh\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}