Innovation im Marketing des Stiftes Admont
Schöne Webseiten, hochwertige Bilder und Videos sowie gut geschriebene Texte sind heute eine wichtige Grundlage erfolgreicher Kommunikation. Mindestens ebenso entscheidend ist jedoch, dass diese Inhalte im digitalen Raum auch gefunden werden – nicht nur über klassische Suchmaschinen wie Google, sondern zunehmend auch über KI-gestützte Systeme wie Alexa, Siri, ChatGPT, Google AI, CoPilot und viele weitere Anwendungen.
Das Stift Admont beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit der Optimierung seiner Online-Sichtbarkeit und arbeitet dabei auch im Bereich Künstliche Intelligenz bereits seit einiger Zeit an neuen, zukunftsorientierten Ansätzen. Ziel ist es, Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für digitale Assistenzsysteme und KI-Modelle optimal zugänglich und verständlich zu machen.
Dabei stehen zwei strategische Schwerpunkte im Mittelpunkt:
1. Verbesserung und Skalierung von SEO-Prozessen durch KI
Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgt dafür, dass Inhalte bei Google & Co möglichst weit oben erscheinen. Künstliche Intelligenz wird dabei eingesetzt, um diese Prozesse effizienter, schneller und wirkungsvoller zu gestalten.
So werden beispielsweise Meta-Daten wie Seitentitel und Beschreibungen – also jene Texte, die Nutzerinnen und Nutzer in den Google-Suchergebnissen sehen – bereits KI-unterstützt auf besonders trafficstarke und relevante Suchbegriffe optimiert. Diese KI-gestützten Abläufe sind inzwischen fest in den laufenden SEO-Prozess integriert.
2. GEO – gezielte Optimierung für KI-Antwortsysteme (LLMs)
Neben klassischen Suchmaschinen gewinnen sogenannte Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, CoPilot oder Google AI zunehmend an Bedeutung. Ziel des sogenannten GEO (Generative Engine Optimization) ist es, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass solche Systeme bei ihren Antworten auf verlässliche Inhalte des Stiftes Admont zurückgreifen.
Konkret bedeutet das: Die Website stiftadmont.at enthält speziell strukturierte Inhalte, die von KI-Systemen bevorzugt gelesen und verarbeitet werden, um Fragen fundiert beantworten zu können. Dadurch wird das Stift Admont für diese Systeme zu einer attraktiven Informationsquelle – attraktiver als Webseiten, die diese Form der Optimierung nicht betreiben.
Wie auch bei klassischer Suchmaschinenoptimierung gibt es dabei keine Garantie, tatsächlich als Quelle herangezogen zu werden. Ziel ist es jedoch, die bestmöglichen Voraussetzungen und Chancen zu schaffen und den restlichen Prozess – wie bei Google oder ChatGPT – den jeweiligen Systemen zu überlassen.
Mit diesem strategischen Zugang positioniert sich das Stift Admont frühzeitig in einem stark wachsenden Zukunftsfeld und stellt sicher, dass seine Inhalte auch in einer zunehmend KI-geprägten digitalen Welt sichtbar, relevant und auffindbar bleiben.