Ardning
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Architektur und Ausstattung der Johanneskirche

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Architektur und Ausstattung der Johanneskirche

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Die Filialkirche zum heiligen Johannes dem Täufer in Ardning ist ein einschiffiges Gotteshaus mit Kreuzgratgewölbe auf Wandpfeilern. Zentrum ist der barocke Tabernakelaufbau, der 1980 aus dem Schloss Premstätten hierher übertragen wurde. Darüber befinden sich ein Altarbild mit der Darstellung des heiligen Benedikt von Nursia und barocke Engelsskulpturen. In der Apsis stehen ferner auf Konsolen die qualitätsvollen Statuen der heiligen Johannes der Täufer (Kirchenpatron) und Johannes Evangelist, aus dem späten 17. Jahrhundert oder frühen 18. Jahrhundert. Sie stammen aus der Pfarrkirche Frauenberg und wurden erst 2016 nach Ardning gebracht.

 

Der Kreuzweg ist ein Werk der Benediktinerin Basilia Gürth OSB. Der neobarocke Zelebrationsaltar samt Ambo (beide um 1980 entstanden) stammen ursprünglich aus der Pfarrkirche Bad Zell (Oberösterreich) und wurden 2019 nach Ardning geschenkt.

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