Stift Admont - Neuer Pächter Restaurant Stiftskeller

Stiftskeller Admont: Neuer Pächter, neues Angebot

Stiftskeller Admont: Neuer Pächter, neues Angebot

Dienstag, 12. Dezember 2023

Wie man die traditionell bürgerliche Küche mit frischen Ideen revolutioniert, hat Ulrich Matlschweiger im Restaurant „Hoamat“ in Großreifling vorgezeigt. Seine neu interpretierten Klassiker wie der Buchaucher Bachsaibling mit Waldstaudenrisotto oder der handgezogene Topfenstrudel mit Ziegenmilch-Vanilleeis haben viele Feinschmecker in das Gesäuse gelockt. Genusshighlight: die Ennstaler Steirerkassuppe mit knusprig geröstetem Schwarzbrot. Obwohl die „Hoamat“ schließt – auf diese Spezialität werden Gäste auch in Zukunft nicht verzichten müssen. Denn Ulrich Matlschweiger übersiedelt von Großreifling nach Admont, wo er ab dem 19. März 2024 den Stiftskeller betreiben wird.

Stift Admont - Neuer Pächter Restaurant Stiftskeller

Klösterliche Speisen halten Einzug in moderne Küche
 
Bis zur Eröffnung bleibt also noch ein wenig Zeit, um an neuen Ideen zu feilen. Und davon „habe ich tausend im Kopf“, sagt Matlschweiger. Aktuell verbringt er viele Stunden in seiner Küche, um an seiner Neuinterpretation an der Küche im Stiftskeller zu arbeiten. Als Basis dient ihm dabei Stift Admonts Klosterkochbuch. Trotz vieler neuer Ansätze – seiner Philosophie, regionale Produkte für seine Kreationen zu verwenden, wird er auch weiterhin treu bleiben. In den Genuss heimischer und hochqualitativer Zutaten sollen neben Tagestouristen und Busreisenden auch Einheimische kommen: „Ich möchte einen Schwerpunkt auf Firmen-, Vereins- und Familienfeiern setzen“, sagt Matlschweiger, „denn Platz für Taufen, Hochzeiten und Jahreshauptversammlungen gibt es im Stiftskeller ausreichend“.
Für 200 Gäste bietet das Restaurant Platz, im Kellergewölbe sind es noch einmal hundert.
 
Kulinarisches Erlebnis für 60.000 Besuchende
 
Im Stift Admont freut man sich über „die Neubelebung des Stiftskellers“, wie Abt Gerhard Hafner und  Wirtschaftsdirektor Franz Pichler sagen, „denn damit schaffe man für die jährlich rund 60.000 Besuchenden ein rundum stimmiges Gesamterlebnis“.

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